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Wasserströme in der Wüste

Wasserströme in der Wüste

„Denn siehe, ich will ein Neues machen, jetzt soll es aufwachsen;
und ihr werdet erfahren, dass ich Wege in der Wüste mache und
Wasserströme in der Einöde“                                        
Jesaja 43

Vielleicht kennst du das auch wenn du die meiste Zeit damit beschäftigt bist, Regeln zu befolgen deren Sinn du nicht verstehst und krampfhaft versuchst, Pläne umzusetzen und Ziele zu erreichen, die mit dir selbst nicht wirklich viel zu tun haben. Wenn äußere Umstände dich anscheinend immer wieder daran hindern, mit dir selbst in Einklang zu leben und du das Gefühl hast, immer ein Stück mehr von dir selbst entfernt zu sein, wird es höchste Zeit für eine Bestandsaufnahme:

Was hindert dich daran, der Mensch zu sein, der du eigentlich sein möchtest?

Ich kenne viele Menschen die Angst haben, sich ihren Schatten zu stellen und vor der Verantwortung davonlaufen, ein selbst bestimmtes Leben zu führen. Weit entfernt von dem was sie in diese Welt bringen könnten, treiben sie in einem Meer aus Selbstmitleid und Halbwahrheiten.

Ich kenne aber auch Frauen und Männer, die mutig genug sind, ihren Weg zu gehen, sich ihren Schatten zu stellen und sich Stück für Stück von dem befreien, was sie daran hindert, ihrer eigenen Lebensspur zu folgen.

Wenn dich das anspricht, dann melde dich an für das Seminar „Die eigene Mitte finden“. Das eintägige IMPULS-Seminar bringt dich in Verbindung mit dir selbst und hilft dir, deinen Kompass neu auszurichten.

hau rein und sei herzlich gegrüßt

dein Dieter-Claus vom Impuls-Team

 

In drei Schritten zum „Team-Flow“

In drei Schritten zum „Team-Flow“

Jeder kennt das: Wir sind enttäuscht vom anderen, verstehen sein Verhalten nicht oder können seine Entscheidungen nicht verstehen. Damit haben wir den idealen Nährboden für Konflikte und eine innere Verweigerungshaltungen geschaffen. Durch persönliche und interne Konflikte verliert ein Team zwischen 30 und 60 Prozent positiven Energie, die es bräuchte um kreative Lösungen für die eigentliche Arbeitsaufgabe zu finden.

Die größten Energieverluste liegen in mangelnder Kommunikation (met dem kann ich einfach net schwätze..), mangelndem Vertrauen in sich selbst (das trau ich mir net zu..), in die  Führungskraft (demm kann ma eh net iwer de Weg traue…) oder in Kollegen (wenn ich denne schon sieh, stelle sich mir die Nackehor..).

Ungeklärte Konflikte blockieren mit der Zeit unsere Kreativität und den Spaß an der Arbeit. Dabei liegt die Lösung quasi vor unseren Füssen. Wenn wir an drei Punkten arbeiten erleben wir Durchbrüche, wo bisher nur Betonwände stehen. Wir vom Impuls-Team  arbeiten mit dir und deinem Team im wesentlichen an diesen drei Punkten:

Erstens: Sich gegenseitig Vertrauen

Damit meine ich sowohl das Vertrauen in deine Fähigkeit der Führungskraft als auch das Vertrauen zu dir selbst und in das Team in dem du arbeitest. Je mehr du dir und anderen vertraust, desto mehr kreative Energie setzt du frei für deine eigentliche Arbeitsaufgabe..

Zweitens: Empathie entwickeln

Im Prinzip bedeutet das nichts anderes als deine eigene Meinung und Vorbehalte dem anderen gegenüber für einen kurzen Moment zu vergessen und zuzuhören. Durch deine Präsenz öffnen sich Türen, die bisher immer geschlossen waren.

Drittens: Gegenseitiger Respekt

Wir alle haben unterschiedliche Erfahrungen , Bedürfnisse und Wertmaßstäbe. Durch gegenseitigen Respekt und indem wir die Meinung des anderen achten, wachsen Mitarbeiter in ihre wahre Stärke und kommen spielerisch in einen „Flow“ bei dem alle an einem Strang ziehen.

Wenn dich einer dieser Punkte anspricht und du für dich selbst als Führungskraft klarer werden willst oder wenn du gemeinsam mit deinem Team in eine neue Dimension effektiver Zusammenarbeit kommen willst,  dann melde dich noch heute an zu einem Trainig mit Impuls.

Wir arbeiten mit dir als Führungskraft oder mit deinem Team daran,

  • wie du deine Stärken effektiv einbringst,
  • wie durch respektvolle und klare Kommunikation längst gebundene Energien frei gesetzt werden,
  • wie sich alte Konflikte in Luft auflösen und ein echtes „Wir-Gefühl“ entsteht.

In einem guten Team müssen alle an einem Strang ziehen.

Wenn du für dich oder dein Team diesen Flow erleben willst, melde dich noch heute für ein Seminar oder Teamtraining bei mir an. Nimm einfach telefonisch oder über Mail Kontakt mit mir auf. Du bekommst eine völlig unverbindliche und kostenlose Beratung von mir.

Wenn du dich oder dein Team auf ein neues Level heben willst, dann sei dabei und melde dich heute noch an für mehr Freude an der Arbeit, klare Kommunikation, mehr Kreativität und Effizienz..

hau rein und sei herzlich gegrüßt

dein Dieter-Claus vom Impuls-Team

 

Warum du ab und zu allein sein musst!

Warum du ab und zu allein sein musst!

Wenn neue Dinge in mein Leben treten, brauche ich immer wieder Zeit mit mir selbst. Ich wollte die freien Oktobertage nutzen und bin in die Berge gefahren.

Auf dem Hinweg stand ich fast drei Stunden im Stau. Die Hütte in der ich übernachten wollte, konnte ich an diesem Tag nicht mehr erreichen.

Ich musste mir etwas anderes überlegen. Der kleine Parkplatz an der Passstrasse kam mir gerade recht, um mein Auto abzustellen.

Inzwischen war es fünf. Bis zum Sonnenuntergang blieben mir noch etwa zwei Stunden Zeit. Von einem Übernachtungsplatz mit Aussicht trennten mich zirka fünfhundert Höhenmeter, ein steiler Anstieg über Geröllfelder und dichten Latschenunterwuchs.

Würde ich das in zwei Stunden schaffen, oder doch lieber den bequemen Weg wählen, eine Unterkunft zu suchen? Ich besann mich auf den eigentlichen Grund meiner Reise, schulterte meinen Rucksack und begann den Aufstieg.

Als ich die Latschenfelder hinter mir hatte, befand ich mich etwa hundert Meter unterhalb des Gipfels auf einer blassgrün schimmernden Almwiese.

Eine kalte, sternenklare Nacht kündigte sich an. Als die letzten Sonnenstrahlen hinter den Bergkuppen verschwanden, war es bereits empfindlich kalt.

Stille breitete sich aus. Ein eisiger Wind streifte über die Hänge und der Mond betrat den blauen Abendhimmel. Es gab nur mich und die Natur um mich herum. Ich fühlte mich Verbunden mit allem, was um mich herum passierte.

Ich brauche diese Zeiten mit mir allein. Zeiten in denen ich ganz bei mir ankomme, mich selbst spüre und mich innerlich neu ausrichten kann.  Eine kurze Zeit in der alle anderen Verpflichtungen warten müssen.

Wo ist deine Kraftquelle, wobei kannst du innerlich auftanken, mit dir selbst in Verbindung kommen und deinen inneren Kompass neu ausrichten..?

Mehr dazu in meinem nächsten Newsletter!

Euer Dieter Claus Omlor

Kontrolle ist gut – Vertrauen ist besser!

Kontrolle ist gut – Vertrauen ist besser!

Wenn wir jemanden Vertrauen, sind wir bereit, die Eigenheiten des anderen zu akzeptieren und gleichzeitig glauben wir daran, dass die Art und Weise, wie diese Person seine Aufgaben erledigt, auch zum gewünschten Ergebnis führen wird.

Es tut gut, Mitarbeiter zu haben, denen wir zu 100 Prozent vertrauen können.

Als Führungskraft zeigst du damit auch die Bereitschaft, Kontrolle abzugeben. Du schaffst Raum für individuelle und kreative Lösungsansätze und gleichzeitig signalisierst du deinen Mitarbeitern, dass du an sie glaubst, ihre Kompetenzen kennst und sie als Mensch Wert schätzt.

Ich habe in meinen Teamtrainings immer wieder festgestellt, dass Vorgesetzte ihren Mitarbeitern zu wenig vertrauen und umgekehrt ist es genau so. Die Folgen sind innere Verweigerungshaltung seitens der Mitarbeiter, häufige Missverständnisse und geringe Arbeitsmotivation.

Die meiste Energie geht dabei verloren, interne, zwischenmenschliche Konflikte zu lösen. Leider werden sie meistens nur verdrängt und treten an anderer Stelle wieder zu Tage.

Andersherum:

Wem wir vertrauen, den möchten wir verstehen. Wer mich respektiert, vor dem habe ich keine Angst und wer mich fördert, dem höre ich zu.

In einem Unternehmen sind drei Punkte wichtig, um mehr Vertrauen aufzubauen:

Unternehmenskultur, Selbstmanagement und Führungskompetenz

Mehr dazu in meinem nächsten Newsletter!

Euer Dieter Claus Omlor

Was ist der wahre Grund, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen?

Was ist der wahre Grund, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen?

Seit zwanzig Jahren arbeite ich nun schon in den Baumkronen. An jedem Arbeitstag begegne ich mir selbst, meinen Ängsten, Werten und Visionen. Wenn ich Bäume in ihrer natürlichen Entwicklung unterstütze, sie fördere oder sie ihrem physiologischen Gleichgewicht näherbringe, spüre ich tiefe Zufriedenheit, fast ein bisschen Glück.

Wenn ich Bäumen Gutes tue, habe ich das Gefühl, der Natur etwas zurück zu geben. Der achtsame Umgang mit dem was mir anvertraut wurde, ist Teil meiner Lebensvision. Das ist es, was mich immer wieder motiviert aufzusteigen, neues auszuprobieren und meine Komfortzone zu verlassen. 

Heldenreise

Für mich ist die Arbeit mit Bäumen zum Sinnbild meiner eigenen Heldenreise geworden. Unabhängig davon was wir tun, haben wir alle irgendwo in uns die Sehnsucht etwas in die Welt zu bringen, was größer ist, als wir selbst. Wer seiner Vision folgt, muss bereit sein, Risiken einzugehen, Dinge zu akzeptieren, die einen ungewissen Ausgang haben und vielleicht sogar tödlich enden können.

Erst wenn wir den Mut haben, die Risiken einzugehen die notwendig sind, um unsere Vision ins Leben zu bringen, haben wir den entscheidenden Schritt gemacht uns zu entwickeln und persönlich zu wachsen.

Impuls-Zeitgeist Heldenreise

Dabei begegnen wir immer zuerst uns selbst, unseren Ängsten und Zweifeln und allem was uns daran hindert in diesen Wachstumsprozess zu kommen.

Viele Menschen haben das Gefühl für etwas zu kämpfen und einzustehen und damit auch den Bezug zu ihrer wahren Identität verloren. Sich mit der eigenen Angst zu konfrontieren, etwas zu riskieren ohne zu wissen, wie es endet und einer Gefahr ins Auge zu sehen, erfordert Mut und Entschlossenheit.

Goldener Käfig

Den Preis den du zahlst, wenn du dich nicht auf den Weg machst um nach deiner Wahrheit zu suchen ist ein goldener Käfig ohne Lebendigkeit und Leidenschaft.

Das ist schade, denn in Wahrheit verfügt jeder über unendliches Potential, was in dieser Welt dringend gebraucht wird. 

Ich frage dich jetzt einfach: Was ist dein Potential, was ist es, was auf diese einzigartige Weise nur du in die Welt bringen kannst? Denk daran: Diese Welt braucht dich!

Euer Dieter Claus Omlor

Teamtraining St. Mortiz | Mit der Bildungswerkstatt Bergwald

Teamtraining St. Mortiz | Mit der Bildungswerkstatt Bergwald

Steckbrief

Ort: Graubünden Schweiz, St. Moritz, 850m
Teilnehmer: Führungskräfte Nachwuchsförderung Schweiz
Arbeitsprojekt: Bau eines Pavillons Rundholzbau als Unterstand
Dauer des Projekts: 7 Arbeitstage mit je 6 Führungskräften
Teaminhalt: Kommunikation stärken, kreative Lösungsansätze
Ausführungszeitraum: Juni 2016

Das letzte Arbeitsprojekt mit Führungskräften aus dem Bildungsbereich führte uns in die Schweiz nach St. Moritz. Es war unser Auftrag einen Pavillion aus massivem Lärchenholz zu bauen, der müden Wanderern und Skitourengehern bei schlechtem Wetter eine trockene Ruhepause ermöglicht. Wir dachten uns schon, dass es eine große Herausforderung wird, mit handwerklich nicht versierten Leuten ein solches Projekt in sieben Arbeitstagen zu stemmen. Als zusätzliche Erschwernis mussten wir unsere Werkzeuge die letzten hundert Höhenmeter bis zur Baustelle tragen, da ausgerechnet in unserer Projektzeit die Waldstraße verbreitert wurde und es für unsere Fahrzeuge kein Durchkommen gab.

Die fünf Meter langen Lärchenstämme und die Bretter für die Dachschalung befanden sich bereits vor Ort. In mühevoller Handarbeit begannen wir, vier Fundamente auszuheben. Wir mussten 80 cm tief in die Erde und stießen immer wieder auf Fels und große Steinbrocken. Allein dafür benötigten wir mehr als einen ganzen Tag.

Das nächste Problem war das Gewicht der fünf Meter langen waldfrischen Lärchenstämme. Damit wir sie nach oben bringen konnten, entschieden wir uns nach einiger Überlegung das Bauwerk komplett einzuschalen, wofür wir ebenfalls wieder fast einen ganzen Tag einsetzen mussten. Dennoch war es eine kluge Entscheidung. Ohne das Gerüst, hätten wir die Dachschalung in der vorgegebenen Zeit nicht fertig stellen können.

 

Die Dachkonstruktion wurde dreifach geschalt. Somit brauchten wir keinerlei künstliche Eindeckung um das Dach abzudichten. Bis zur letzten Stunde wurde gesägt und genagelt. Es war knapp, aber über das Ergebnis kann man nur staunen. Viel Lob von unseren Auftraggebern und eine starke Teamleistung. Ich glaube alle Beteiligten werden es in guter Erinnerung behalten. Obwohl wir alle an unsere Grenzen gekommen sind, hat sich die Mühe gelohnt. Echt Cool! Ich würde es wieder machen.

„Ich hätte nie geglaubt, dass wir es schaffen ein solches Bauwerk aufzustellen. Was mich noch mehr erstaunt ist, dass wir das in dieser Zeit geschafft haben, obwohl wir normal keine Ahnung von handwerklicher Arbeit haben.“

A. Rude, Leitender Direktor von Nachwuchsförderung Schweiz